Fachbeiträge für Unternehmen, die KI nutzen statt entwickeln. Alle Angaben auf dem Stand nach dem Digital Omnibus, mit Verlinkung in die Originaltexte.
Die wichtigsten Themen dieser Wissensdatenbank als Gespräch zum Mitnehmen — für den Weg zur Arbeit oder nebenbei im Büro (ca. 18 Minuten).
Hinweis: Dieses Audio wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Wen die KI-Schulungspflicht betrifft, was der Digital Omnibus geändert hat und warum es für Art. 4 kein eigenes Bußgeld gibt. Mit Umsetzungs-Fahrplan für KMU.
Welche Felder ein prüfungsfestes KI-Inventar braucht, wie Sie unbekannte KI-Werkzeuge im Betrieb aufspüren und wie oft Sie das Verzeichnis pflegen müssen.
Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten. Wen Artikel 50 trifft, was Sie kennzeichnen müssen — und was ausdrücklich nicht.
Fristen nach dem Digital Omnibus, welche Pflichten Anwenderunternehmen wirklich treffen und ein Fahrplan, der ohne Beratungsprojekt auskommt.
Was in eine interne KI-Richtlinie gehört, wie Sie sie so formulieren, dass sie befolgt wird — und welcher Abschnitt fast überall fehlt.
Wo KI im Hotel wirklich heikel wird: Hautanalyse im Spa, Behandlungsdaten im Hotelsystem — und warum Emotionserkennung bei Mitarbeitenden verboten ist.
Hautanalyse-App, Vorher-Nachher-Bilder, Terminbot: was im Studio gilt — und was für Ärztinnen und Ärzte zusätzlich, weil dort § 203 StGB greift.
Wer im Unternehmen die KI-Verantwortung übernimmt, was die Rolle umfasst, wie Sie sie schriftlich bestellen und wie viel Zeit sie realistisch kostet.
Dienstlicher ChatGPT-Einsatz und DSGVO: Auftragsverarbeitung nach Art. 28, Sicherheit nach Art. 32 und der Unterschied zwischen Gratis- und Geschäftskonto.
Wie Unternehmen entscheiden, welche KI-Werkzeuge erlaubt sind: sieben Prüfschritte, klare Zuständigkeiten, Antragsformular und eine Frist, die eingehalten wird.
Mitarbeitende nutzen KI ohne Freigabe. Warum das entsteht, wie Sie es aufdecken, ohne Vertrauen zu zerstören, und was Sie mit dem Fund anfangen.
Wann der Betriebsrat bei KI mitbestimmt, welche Vorschriften des BetrVG greifen, wie eine Betriebsvereinbarung aufgebaut ist und was ohne Beteiligung droht.
Wie Sie ein KI-Werkzeug in die vier Risikostufen der EU-KI-Verordnung einordnen, was in Anhang III steht und welche Fehleinschätzungen am häufigsten sind.
Wenn ein Geschäftskunde KI-Compliance abfragt: welche zwölf Fragen kommen, wie Sie antworten und welche Unterlagen Sie vorlegen müssen.
Kundendaten sind in ein öffentliches KI-Tool gelangt: Sofortmaßnahmen, Meldepflicht nach Art. 33 DSGVO, die 72-Stunden-Frist und die Dokumentation.
Welche Verstöße gegen die KI-Verordnung wirklich bußgeldbewehrt sind, wie hoch die Rahmen sind und warum für KMU stets der niedrigere Wert gilt.
Warum Kalkulationen in KI-Tools den Schutz als Geschäftsgeheimnis kosten können und welche angemessenen Geheimhaltungsmaßnahmen § 2 GeschGehG verlangt.
Klickkurs, Online-Kurs, Abo je Mitarbeitendem, Abo pro Firma — durchgerechnet für 10, 25 und 50 Personen, mit dem vollständigen Rechenweg.
Befundbericht mit ChatGPT, Übungs-App, Terminbot: was in der Physiopraxis gilt — und warum § 203 StGB Physiotherapeuten erfasst.
Karies-Erkennung per KI, Smile-Simulation, Diktat und Terminbot: was in der Zahnarztpraxis gilt — Medizinprodukterecht, Schweigepflicht, Werbegrenzen.
Bescheide zusammenfassen, Schreiben entwerfen, Terminbot: was in der Steuerkanzlei gilt — und warum Steuerberater in § 203 StGB stehen.
Einwilligung bei Kundenfotos, Kennzeichnung von KI-Vorschaubildern, Terminbots — und die Grenze zur irreführenden Werbung.
Kennzeichnung von KI-Inhalten im Kundenauftrag, NDA-Fallen bei Briefings in KI-Tools und die Haftung für halluzinierte Claims — für Agenturen.
Wann KI-möblierte Fotos gekennzeichnet werden müssen, wo Virtual Staging zur Irreführung wird und wie Makler Exposés schreiben, ohne Kundendaten preiszugeben.
Warum KI-Wartungswerte gefährlich sind, was für Kennzeichen-Fotos und Kundendaten gilt und wie Angebote entstehen, ohne die Kalkulation preiszugeben.
Wie Handwerksbetriebe KI im Büro nutzen, ohne Kundendaten und Kalkulationen preiszugeben — und warum Generalunternehmer KI-Nachweise verlangen.
Wie Kanzleien KI nutzen, ohne das Mandatsgeheimnis zu verletzen: Werkzeugwahl mit Vertrag, die Lehre aus Mata v. Avianca und die passende Organisation.
Wann Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten benennen müssen: Art. 37 DSGVO, die 20-Personen-Schwelle des § 38 BDSG und der Stand ihrer Streichung.
Warum die 250-Mitarbeiter-Ausnahme fast nie greift, was ins Verzeichnis gehört — und der ehrliche Stand der geplanten Omnibus-Erleichterung.
Wann ein AVV nach Art. 28 DSGVO Pflicht ist, welche Dienstleister dazugehören — Cloud, Newsletter, KI-Tools — und wer keinen braucht.
CC statt BCC, falscher Empfänger, verlorener Laptop: wann eine Datenpanne vorliegt und wie die 72-Stunden-Frist des Art. 33 DSGVO wirklich läuft.
Warum Mitarbeiterschulung zur Rechenschaftspflicht gehört, was ein brauchbarer Nachweis enthält — und warum es keine „DSGVO-Zertifizierung“ für Personal gibt.
Microsoft, Google, OpenAI, Mailchimp: wann die Nutzung ein Drittlandtransfer ist, was Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln leisten.
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