Wo steht Ihr Unternehmen?10 Punkte · ca. 2 Minuten · ohne Anmeldung
Quick-Check starten
KlarComply
KlarComply
Quick-Check
DEENNL
KI-Verordnung (EU AI Act) · für Betriebe, die KI bereits nutzen

Wenn der nächste Kunde nach Ihrer KI-Dokumentation fragt, drucken Sie sie aus.

Sie nutzen ChatGPT, Copilot oder ein Buchungstool mit KI? Dann sind Sie Betreiber im Sinne der KI-Verordnung — und irgendwann fragt jemand nach den Unterlagen: im Lieferantenfragebogen, in einer Ausschreibung, bei einer Prüfung. KlarComply sorgt dafür, dass Sie dann etwas vorzulegen haben: geschulte Mitarbeitende, ein gepflegtes KI-Inventar und eine Nachweis-Akte auf Knopfdruck.

Plattform ansehen
10 Punkte · ca. 2 Minuten · ohne Anmeldung

Eingerichtet in unter einer Stunde. Ab 49 € im Monat für zehn Personen.

Sie sind Privatperson? KI-Zertifikat oder Datenschutz-Kurs — je 49 € einmalig, beide 79 € →

90 Sekunden · Deutsch mit Untertiteln · Video teilen
KlarComply Check

Wie gut ist Ihr Unternehmen auf die KI-Verordnung vorbereitet?

Zehn Punkte zu Inventar, Schulung, Richtlinie und Kennzeichnung. Am Ende sehen Sie Ihre Einstufung und die konkreten Lücken — sofort, ohne Anmeldung.

10Fragen
2 Min.Dauer
0 €ohne Anmeldung
PRÜFPUNKT 1/10
9 PRÜFPUNKTE + 1 FRAGE AN SIESchulung (Art. 4) · Kennzeichnung (Art. 50) · Hochrisiko-Ausschluss
Was der Quick-Check prüft
Sitz des Unternehmens:

Lieber erst die Unterlagen? Die sieben Vorlagen aus dem Compliance-Kit gibt es kostenlos — gegen Ihre E-Mail-Adresse.

PRÜFERGEBNIS

Hinweis auf erhöhten Prüfbedarf: Ihre Antworten deuten darauf hin, dass KI bei Ihnen Entscheidungen über Personen unterstützt oder Sie KI-Funktionen selbst anbieten. Solche Konstellationen können erweiterte Pflichten auslösen. Hierfür empfehlen wir zusätzlich eine anwaltliche Einordnung – unsere Vorlagen ersetzen diese nicht.

Wir senden Ihnen die Auswertung als PDF: Ihre Lücken, die zugehörigen Pflichten und die Reihenfolge, in der Sie sie schließen – verständlich und ohne Juristendeutsch.

Danke! Ihr Maßnahmenplan ist unterwegs. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.

Kein Spam. Sie erhalten den Maßnahmenplan und gelegentlich relevante Hinweise zu Fristen. Abmeldung jederzeit möglich.

Jede Lücke lässt sich schließen. Was Sie oben sehen, ist der Startpunkt — nicht das Urteil. Die Tarife unten enthalten alles, was diese Punkte dauerhaft erledigt und nachweisbar hält.
Lücken schließen — zu den Tarifen
Wichtiger Hinweis: Dieser Quick-Check und alle zugehörigen Materialien dienen der allgemeinen Information und der Unterstützung bei Ihrer eigenen Compliance-Dokumentation. Sie stellen keine Rechtsberatung dar und ersetzen keine anwaltliche Prüfung Ihres Einzelfalls.
Schulen · Dokumentieren · Nachweisen

Alles, was Sie für einen nachvollziehbaren KI-Prozess brauchen.

Die KI-Verordnung verlangt von Betreibern im Kern zwei Dinge: geschulte Mitarbeitende und eine Dokumentation, die man vorlegen kann. KlarComply liefert beides — und den Nachweis dazu.

01
Schulen

Mitarbeitende qualifizieren

  • Online-Schulung zur KI-Verordnung, 40–50 Minuten
  • Erfolgskontrolle mit Bestehensgrenze
  • Zertifikat je Person mit öffentlicher Prüf-ID
  • Schulungsstand und Auffrischung im Dashboard
Schulung ansehen →
02
Dokumentieren

KI-Nutzung strukturiert erfassen

  • KI-Inventar mit Risikoklasse je Werkzeug
  • Interne Richtlinie und Kennzeichnungsregel
  • Verantwortlichkeiten und Ansprechperson
  • Änderungen mit protokollierter Kenntnisnahme
Dokumentation ansehen →
03
Nachweisen

Jederzeit auskunftsfähig

  • Zertifikate, die jeder Dritte online prüfen kann
  • Compliance-Stand des Teams auf einen Blick
  • Nachweis-Akte als Druck- oder PDF-Fassung
  • Rechts-Radar: Änderungen mit Datum und Quelle
Nachweise ansehen →
Die Plattform

Alles an einem Ort.

KlarComply zeigt, was bereits erledigt ist, was noch fehlt und welche Nachweise verfügbar sind — für die Geschäftsführung wie für jede einzelne Person im Team.

KlarComply Dashboard
Wer ist geschult, wer noch nichtDer Zertifizierungsstand steht ganz oben: wie viele Personen gültig zertifiziert sind, wessen Nachweis abläuft und wer noch offen ist. Einladen geht mit einer E-Mail-Adresse, den Rest erledigt die Person selbst.
KlarComply Dashboard
Was Sie einmal eintragenAnsprechperson, Kennzeichnungsregel und gesperrte Nutzungen. Diese Angaben erscheinen in jedem erzeugten Nachweis und in der Schulung Ihrer Mitarbeitenden — Ihr Team liest also Ihre eigenen Regeln, keine Platzhalter.
KlarComply Dashboard
Das Inventar und die Akte auf KnopfdruckJedes Werkzeug mit Anbieter, Zweck, Risikoklasse, Personenbezug und AVV-Stand. Daneben der Knopf, um den es am Ende geht: Nachweis-Akte drucken. Darunter melden Sie Änderungen, und jede Kenntnisnahme wird protokolliert.

Echte Bildschirmansichten aus einem Demo-Konto mit Beispieldaten. Keine Montage, kein Nachbau.

Schulungsstand je Person KI-Inventar aktuell Kennzeichnungsregel hinterlegt Zertifikate prüfbar Nachweis-Akte verfügbar
Tarife

Zehn Schulungsplätze kosten bei uns einzeln 490 €. Im Starter-Tarif kosten sie 490 € im Jahr.

Ein einzelner KI-Kompetenz-Kurs kostet bei uns 49 € je Person, die Auffrischung nach zwölf Monaten 29 € — für zehn Personen also 780 € nach unserer eigenen Preisliste. Der Starter-Tarif kostet bei Jahreszahlung 490 €, und KI-Inventar, interne Richtlinie, Nachweis-Akte, Rechts-Radar und die protokollierten Kenntnisnahmen sind darin enthalten, ohne dass wir sie einzeln berechnen.

Dazu kommt, was bei uns ohnehin nichts kostet: das Compliance-Kit mit sieben Vorlagen, der Richtlinien-Generator, die KI-Kennzeichen nach Art. 50, der DSB-Bedarfs-Check und 33 Fachartikel, die wir alle vierzehn Tage gegen die amtlichen Quellen prüfen. Sie zahlen für Plätze, nicht für Firmengröße: Sie laden nur die Mitarbeitenden ein, die KI tatsächlich nutzen.

In jedem Tarif enthalten KI-Inventar Unternehmensrichtlinie Mitarbeiterschulung Zertifikate mit Prüf-ID Nachweis-Akte Rechts-Radar

Starter

Bis 10 Personen
€49/ Monat
12 Monate Mindestlaufzeit
30 Tage Akten-Garantie
    Tarif wählen
    Jahreszahlung: 2 Monate geschenkt
    Empfohlen

    Team

    Bis 20 Personen
    €99/ Monat
    12 Monate Mindestlaufzeit
    30 Tage Akten-Garantie
      Tarif wählen
      Jahreszahlung: 2 Monate geschenkt

      Team Plus

      Bis 50 Personen
      €199/ Monat
      12 Monate Mindestlaufzeit
      30 Tage Akten-Garantie
        Tarif wählen
        Jahreszahlung: 2 Monate geschenkt

        Business

        Bis 100 Personen
        €349/ Monat
        12 Monate Mindestlaufzeit
        30 Tage Akten-Garantie
          Tarif wählen
          Jahreszahlung: 2 Monate geschenkt

          Enterprise: mehr als 100 Schulungsplätze?

          Ab dieser Größe sprechen wir vorher miteinander — über Einrichtung, Rollen und die Frage, wer bei Ihnen die Nachweis-Akte führt. Antwort innerhalb von 24 Stunden.

          Angebot anfragen

          Plätze, nicht Firmengröße: Sie laden nur die Mitarbeitenden ein, die KI nutzen. Scheidet jemand aus, wird der Platz wieder frei — das Zertifikat behält die Person.

          Die Akten-Garantie

          Richten Sie Ihr Unternehmen in den ersten 30 Tagen ein: Ansprechperson benennen, Ihre KI-Werkzeuge ins Inventar eintragen, Ihre internen Regeln hinterlegen und mindestens eine Person schulen. Welcher dieser vier Schritte noch offen ist, sehen Sie jederzeit oben in Ihrem Dashboard.

          Wenn Sie diese vier Schritte getan haben und Ihre Nachweis-Akte danach trotzdem nicht vollständig und druckbar vorliegt, arbeiten wir sie ohne Aufpreis mit Ihnen fertig. Gelingt auch das nicht, beenden wir den Vertrag zum Monatsende und erstatten alle bis dahin gezahlten Beiträge.

          Was wir nicht garantieren, weil es niemand garantieren kann: dass eine Behörde oder ein Geschäftskunde Ihre Unterlagen im Einzelfall als ausreichend bewertet. Das hängt von Ihrer KI-Nutzung ab, nicht von uns. Wir garantieren, dass die Unterlagen entstehen — und dass sie aktuell bleiben.

          Neu: die Datenschutz-Schulung mit prüfbarem Schulungsnachweis — im selben Abo. Ab Team Plus enthalten, für Starter und Team als Zusatzmodul (+19 bzw. +39 €/Monat, zwölf Monate Mindestlaufzeit, läuft mit dem Abo). Schon heute kostenlos: der DSB-Bedarfs-Check und sechs neue Datenschutz-Leitfäden.

          Eine Frage vor dem Abschluss? kontakt@​…— Antwort innerhalb von 24 Stunden, kein Verkaufsanruf.

          Was in welchem Tarif steckt — alle Unterschiede im Detail

          Die ersten Zeilen sind überall gleich: Alle KlarComply-Kernbausteine sind bereits im Starter-Tarif enthalten. Gestaffelt ist die Arbeit, die wir Ihnen darüber hinaus abnehmen.

          „In Vorbereitung“ heißt: angekündigt, noch nicht verfügbar. Wir schreiben es dazu, statt es zu verschweigen.

          Alle Leistungen im Detail erklärt →

          Vergleich: Kanzlei, Klickkurs oder ein System, das mitwächst

          Compliance bekommen Sie an drei Orten: teuer beim Anwalt, billig im Wegklick-Kurs, oder als gepflegtes System. Hier der ungeschönte Vergleich.

          Vergleich auf Basis öffentlich beworbener Marktpreise (Stand 2026). „teils“ = je nach Anbieter und Mandat unterschiedlich.

          Zählt das für unsere ISO-Zertifizierung?

          Ja — an einer Stelle, die Sie ohnehin pflegen müssen. ISO 9001 verlangt in Abschnitt 7.2 Kompetenznachweise, ISO 27001 ebenso. Ein Zertifikat mit öffentlich prüfbarer ID passt dort hinein, ohne dass Sie eine zweite Ablage aufmachen. Umgekehrt gilt: Ihr Auditor kommt jährlich, und KI-Nutzung ohne dokumentierte Regelung ist eine Feststellung, die er schreiben kann — ohne die KI-Verordnung überhaupt zu bemühen. Wer später auf ISO/IEC 42001 zugeht, die Norm für KI-Managementsysteme, hat mit Inventar, Richtlinie, Rollen und Schulungsnachweisen genau die Bausteine beisammen, die er dafür braucht.

          Ausführlich in den häufigen Fragen →

          Angebot anfordern — über 100 Schulungsplätze

          Bis 100 Plätze buchen Sie oben direkt. Darüber richten wir das Abo auf Ihre Größe aus — beantworten Sie dafür kurz diese Fragen. Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie per E-Mail eine Einschätzung und ein konkretes Angebot. Kein Verkaufsgespräch.

          Unverbindlich · Antwort in 24 h · kein Verkaufsanruf
          Danke für Ihre Anfrage! Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden Ihre Ersteinschätzung und Setup-Empfehlung per E-Mail.

          Hinweis: Unsere Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmen, Selbstständige und Organisationen (B2B). Alle Materialien unterstützen Ihre eigene Compliance-Dokumentation und stellen keine Rechtsberatung dar.

          Der Moment, auf den es ankommt

          Morgen fragt ein Kunde nach Ihrer KI-Dokumentation.

          Im Lieferantenfragebogen, in einer Ausschreibung, beim Audit. Was können Sie zeigen?

          • Geschulte Mitarbeitende — mit Datum, Inhalt und Ergebnis je Person
          • KI-Inventar — welches Werkzeug, wofür, mit welchen Daten
          • Interne Richtlinie und Kennzeichnungsregel
          • Zertifikate, die der Kunde selbst online prüfen kann
          • Nachweis-Dokumentation, die in Minuten vorliegt

          Wo stehen Sie? Quick-Check starten

          So funktioniert KlarComply

          In vier Schritten von unklar zu nachweisbar.

          01

          Check

          Quick-Check durchführen: Sie sehen in zwei Minuten, welche Pflichten Sie treffen und wo Ihre Lücken liegen.

          2 MINUTEN
          02

          Setup

          Unternehmen einrichten: genutzte KI-Werkzeuge, Ansprechperson und Regeln erfassen. In unter einer Stunde steht die Nachweis-Basis.

          TAG 1
          03

          Team

          Mitarbeitende einladen. Jede Person durchläuft die Schulung im eigenen Tempo und erhält ihr Zertifikat mit Prüf-ID.

          WOCHE 1
          04

          Nachweis

          Compliance-Stand aktuell halten: Änderungen melden, Kenntnisnahmen protokollieren, Dokumentation jederzeit abrufen.

          LAUFEND
          Statt Versprechen

          So sieht ein vollständiger Nachweis aus.

          Wir zeigen keine erfundenen Kundenstimmen. Wir zeigen das Dokument, das am Ende zählt: ein Zertifikat je Person, das jeder Dritte gegen unsere Datenbank prüfen kann.

          • Datum, Inhalt und Ergebnis je Person — nicht nur eine Teilnahmebestätigung
          • Öffentliche Prüf-ID: Kunde oder Prüfer kontrollieren selbst, ohne Anmeldung
          • Zwölf Monate gültig, Auffrischung im Abo enthalten
          • Kein amtliches Siegel — das gibt es für Art. 4 nicht. Wir sagen das, statt es zu verkaufen.

          Beispiel-Zertifikat live prüfen →

          Für Verantwortliche

          Eine Person muss den Überblick behalten.

          Der Zertifikatslehrgang KI-Verantwortliche:r qualifiziert die Person, die bei Ihnen Inventar, Richtlinie und Nachweise führt — im eigenen Tempo, mit schriftlichem Experten-Check Ihrer Unterlagen.

          €490einmalig · mit aktivem Abo €390 · keine Folgekosten
          • Fachkurs mit 9 Modulen und 8 Praxisaufgaben, jederzeit startbar
          • Schriftlicher Experten-Check Ihres KI-Inventars und Ihrer Richtlinie binnen 5 Werktagen
          • Priorisierte Maßnahmenliste: was zuerst, was später, was unkritisch ist
          • 30 Tage Rückfragen per E-Mail zum Bericht
          • Aufbau-Zertifikat „KI-Verantwortliche:r“ mit öffentlich prüfbarer ID
          Lösungen nach Branche

          Für Betriebe, die KI längst nutzen.

          Die Pflichten sind überall gleich, die Werkzeuge und Stolpersteine nicht. Für diese Branchen haben wir die konkreten Fälle aufgeschrieben.

          Alle Branchen und Leitfäden ansehen →

          Für Berater & Vertriebspartner

          Sie haben bereits Zugang zu Unternehmen?

          Machen Sie KI-Compliance zu einem wiederkehrenden Umsatzkanal.

          Sie haben die Kundenbeziehung oder den Marktzugang. KlarComply liefert Plattform, Schulung, Dokumentation, Videos, Vertriebsunterlagen und laufende Updates.

          30 % wiederkehrende Provision – solange Ihr vermittelter Kunde aktiv bleibt.
          Unternehmen

          Aus der Praxis entwickelt.

          KlarComply ist nicht in einer Beratungsagentur entstanden, sondern aus dem eigenen Arbeitsalltag: Der Gründer musste die KI-Verordnung im eigenen Unternehmen umsetzen — Inventar führen, Richtlinie schreiben, Mitarbeitende schulen, alles prüffest dokumentieren. Davor lagen 14 Jahre Bundeswehr im Stabsdienst und als International Liaison, unter anderem im NATO-Hauptquartier Marine in Northwood. Umgebungen, in denen gilt: Was nicht sauber festgehalten ist, ist im entscheidenden Moment nicht passiert.

          Wer wir sind und wie wir arbeiten →

          Sie sind Einzelperson, nicht Unternehmen?

          KI-Zertifikat und Datenschutz-Schulung gibt es auch einzeln für Privatpersonen — je 49 € einmalig, beide im Bundle 79 €, mit derselben prüfbaren ID wie im Firmentarif.

          Zum Privatkurs
          Häufige Fragen

          Was Unternehmen uns vor dem Start fragen.

          Wir haben ChatGPT gefragt – die KI sagt, wegen des Omnibus bräuchten wir das gar nicht.
          Fragen Sie ruhig weiter, aber fragen Sie genauer. Allgemeine Fragen bekommen allgemeine Antworten, und die drehen sich meist um Hochrisiko-KI – die tatsächlich verschoben wurde und die Sie fast sicher nicht bauen. Stellen Sie stattdessen diese vier Fragen, wörtlich:

          1. „Gilt Artikel 4 der KI-Verordnung seit dem 2. Februar 2025 auch für Unternehmen, die KI nur nutzen?“
          2. „Steht Artikel 50 im Sanktionskatalog des Artikel 99 Absatz 4 der KI-Verordnung?“
          3. „Muss ein Unternehmen nach Artikel 32 DSGVO technische und organisatorische Maßnahmen treffen, wenn Mitarbeitende personenbezogene Daten in KI-Tools eingeben?“
          4. „Verlangen Konzerne inzwischen KI-Compliance-Nachweise in Lieferantenfragebögen?“

          Viermal ja. Wir schreiben Ihnen diese Fragen auf, weil wir wissen, wie die Antworten ausgehen – ein Anbieter, dessen Argument eine Gegenprüfung nicht überlebt, würde Ihnen genau das nicht anbieten.
          Gibt es die Vorlagen auch einzeln — Inventar, Richtlinie, Transparenz-Hinweise?
          Ja, und ohne dass Sie etwas zahlen. Das Compliance-Kit enthält sieben Vorlagen in Word, Excel und PDF: KI-Inventar, Nutzungsrichtlinie, Transparenz-Bausteine, Schulungs- und Kompetenznachweis, Freigabeprozess für neue Werkzeuge, Fahrplan und Anwendungs-Leitfaden. Sie tragen Ihre E-Mail-Adresse ein und laden sofort herunter — keine Zahlung, keine Bestätigungsmail.

          Was die Vorlagen nicht leisten: Sie schulen niemanden, sie füllen sich nicht selbst aus, und sie halten sich nicht von allein aktuell. Genau dort fängt das Abo an — vorher nicht. Wir sagen Ihnen das lieber vorher, als Ihnen die Enttäuschung in zwei Wochen zu überlassen.
          Was macht KlarComply ausdrücklich nicht?
          Wir liefern die Dokumentation, nicht die rechtliche Einordnung. Nicht von uns kommt: die Prüfung, ob eine Pflicht Sie im Einzelfall trifft — etwa die Einstufung als wesentliche oder wichtige Einrichtung nach dem österreichischen NISG 2026 oder als Anbieter nach Art. 25 KI-VO —, die Einordnung eines konkreten Systems als Hochrisiko-KI, Vertragsgestaltung, Betriebsvereinbarungen, Datenschutz-Folgenabschätzungen und alles Weitere, was eine Abwägung im Einzelfall verlangt. Ebenso wenig richten wir technische Sicherheitsmaßnahmen ein oder übernehmen Meldungen an Behörden.

          Dafür brauchen Sie eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt oder eine spezialisierte Beratung — und dazu raten wir ausdrücklich, sobald eine dieser Fragen bei Ihnen ansteht. Wir sagen Ihnen die Grenze lieber vorher, als Ihnen etwas zu verkaufen, das wir nicht halten können.

          Was Sie von uns bekommen, ist der Teil, den jedes Unternehmen braucht und den niemand gern von Hand pflegt: Inventar, Richtlinie, Schulung mit Nachweis je Person, prüfbares Zertifikat und eine Akte, die Sie auf Knopfdruck vorlegen können.
          Gilt die KI-Verordnung in jedem Land gleich? Und was gilt, wenn wir grenzüberschreitend arbeiten?
          Die KI-Verordnung selbst gilt überall gleich. Sie ist eine Verordnung, keine Richtlinie — sie wirkt unmittelbar in allen Mitgliedstaaten, ohne nationale Umsetzung. Es gibt also keinen Fall, in dem eine Pflicht in Deutschland greift und in den Niederlanden überflüssig wäre. Für ein Unternehmen mit Standorten in mehreren Ländern ist das die gute Nachricht: ein KI-Inventar, eine Richtlinie, ein Schulungsnachweis — nicht drei.

          Unterschiedlich ist alles daneben. Erstens die Zuständigkeit: Jeder Mitgliedstaat benennt seine eigene Marktaufsicht (in Deutschland seit dem KI-MIG vom Juli 2026 die Bundesnetzagentur, in den Niederlanden RDI und AP). Wer in mehreren Ländern verkauft, kann es mit mehreren Behörden zu tun bekommen — die Pflichten bleiben dieselben, nur der Ansprechpartner wechselt. Zweitens das angrenzende Recht, und da sind die Unterschiede erheblich: Mitbestimmung (Betriebsrat nach BetrVG in Deutschland, ondernemingsraad nach der WOR in den Niederlanden, anderswo teils gar kein Gremium), Beschäftigtendatenschutz über die Öffnungsklausel des Art. 88 DSGVO, Geheimnisschutz und die Haftung der Geschäftsleitung.

          Die Faustregel für grenzüberschreitende Betriebe: Für die KI-Verordnung reicht ein Satz Unterlagen. Beim angrenzenden Recht gilt das Recht des Beschäftigungsorts, nicht das Ihres Hauptsitzes — und praktisch fahren Sie am ruhigsten, wenn Sie sich an der strengsten Regelung unter Ihren Standorten orientieren. Eine Betriebsvereinbarung, die dem deutschen Standard genügt, ist in den Niederlanden selten zu wenig; umgekehrt schon.
          Wir sind ISO-zertifiziert (9001 / 27001 / 13485). Hilft uns das – oder wird es zum Problem?
          Beides. Ihr Managementsystem ist der einfachste Ort, an dem KI-Governance andockt: Kompetenz und Schulungsnachweis sind in ISO 9001 (Abschnitt 7.2) und ISO 27001 ohnehin gefordert, und ein KI-Werkzeug im Prozess ist eine Prozessänderung wie jede andere. Wer ein Inventar, eine Richtlinie und Schulungsnachweise vorlegen kann, hängt das in eine bestehende Struktur – nicht in ein leeres Blatt.

          Das Problem entsteht andersherum: Ihr Auditor kommt jährlich, und KI-Nutzung ohne dokumentierte Regelung ist eine Feststellung, die er schreiben kann, ohne die KI-Verordnung überhaupt zu bemühen. Für Unternehmen, die eine Zertifizierung tragen, ist der Audittermin deshalb meist der realistischere Anlass als jede Behörde. Wenn Sie perspektivisch auf ISO/IEC 42001 zugehen – die Norm für KI-Managementsysteme – sind Inventar, Richtlinie, Rollen und Schulungsnachweise genau die Bausteine, die Sie dafür ohnehin brauchen.
          Wir nutzen nur ChatGPT, Copilot & Co. – betrifft uns die KI-Verordnung überhaupt?
          Ja. Als beruflicher Nutzer sind Sie „Betreiber“ im Sinne der Verordnung – das ist keine Auslegungsfrage, sondern die Definition in Art. 3. Für Sie gilt die Kompetenzpflicht nach Art. 4 seit Februar 2025 und, sobald Sie KI nach außen sichtbar einsetzen, die Transparenzpflichten nach Art. 50. Der Aufwand ist überschaubar – das Problem ist nicht die Schwierigkeit, sondern dass fast niemand es getan hat und es deshalb im entscheidenden Moment fehlt.
          Verschieben sich die Fristen nicht ohnehin? (Stand nach dem Digital Omnibus)
          Was Sie betrifft, wurde nicht verschoben. Der „Digital Omnibus“ ist seit Juli 2026 in Kraft und hat die Pflichten für Hochrisiko-Systeme auf Dezember 2027 beziehungsweise August 2028 verschoben – das betrifft Unternehmen, die solche Systeme bauen. Unverändert geblieben sind: die Kompetenzpflicht nach Art. 4 (gilt seit Februar 2025), die Transparenzpflichten nach Art. 50 samt Bußgeldrahmen (in Kraft seit 2. August 2026) und der Start der nationalen Marktaufsicht am selben Tag. Kurz: Wer Hochrisiko-KI baut, hat Zeit gewonnen. Wer KI nur nutzt, hat nichts gewonnen.
          Der Omnibus hat Art. 4 abgeschwächt – brauchen wir die Schulung überhaupt noch?
          Vorweg das Zugeständnis, das Sie ohnehin herausfinden werden: Für Art. 4 allein gibt es keine eigene Geldbuße. Der Sanktionskatalog in Art. 99 Abs. 4 zählt abschließend auf, und Art. 4 steht nicht darin. Wer Ihnen mit „15 Millionen für fehlende Schulung“ kommt, hat das Gesetz nicht gelesen.

          Nur ändert das an Ihrer Lage wenig, denn die Schulung war nie das eigentliche Produkt. Was zählt, ist der Nachweis – und den verlangen drei Instanzen, die sich nicht für den Omnibus interessieren: Ihr Geschäftskunde im Lieferantenfragebogen, die Datenschutzaufsicht über Art. 32 DSGVO, sobald jemand Kundendaten in ein KI-Tool tippt, und im Schadensfall Ihre eigene Geschäftsleitung über die Organisationspflicht aus § 43 GmbHG. Die Pflicht selbst besteht übrigens fort – aus „sicherstellen“ wurde „fördern“, und wer nichts tut, fördert auch nichts.
          Ist Ihr Zertifikat staatlich anerkannt? Sie stellen es sich ja selbst aus.
          Nein — und das ist die richtige Antwort, nicht die peinliche. Für KI-Kompetenz nach Art. 4 gibt es keine Akkreditierung, keine anerkannte Prüfstelle und kein amtliches Siegel. Es existiert schlicht keine Stelle, die so etwas verleihen könnte; ein offizielles EU-Zertifikat für KI-Konformität gibt es nicht. Wer damit wirbt, verkauft Ihnen etwas, das es nicht gibt.

          Was die Verordnung verlangt, ist auch etwas anderes: Sie sollen Maßnahmen ergreifen und das belegen können. Genau dafür ist unser Zertifikat gebaut — es dokumentiert je Person, wann sie welche Inhalte bearbeitet und mit welchem Ergebnis abgeschlossen hat, mit einer ID, die jeder Dritte unter klarcomply.com/verify gegen unsere Datenbank prüfen kann. Das ist mehr, als ein PDF ohne Prüfmöglichkeit leisten kann, und genau das, wonach in Lieferantenfragebögen und bei Audits gefragt wird.

          Zur Einordnung, damit Sie uns nicht falsch verstehen: Wir sind keine staatlich anerkannte Zertifizierungsstelle, keine Prüfstelle und keine Rechtsberatung. Wir bewerten nicht, ob Ihr Unternehmen die Verordnung einhält. Wir liefern die Schulung und den prüfbaren Beleg darüber.
          Was kostet ein Verstoß realistisch – als kleines oder mittleres Unternehmen?
          Der gesetzliche Rahmen reicht bis 15 Mio. € bzw. 3 % des Umsatzes, bei verbotenen Praktiken bis 35 Mio. € / 7 % – für KMU gilt jeweils der niedrigere Wert (Art. 99 Abs. 6). Ehrlicherweise: Behörden beginnen mit Anordnungen, nicht mit Höchstbußgeldern, und niemand sollte Ihnen Angst vor der Marktaufsicht machen. Der realistische Schaden sieht anders aus und kommt früher: eine Ausschreibung, an der Sie nicht teilnehmen dürfen, weil im Fragebogen ein Feld leer bleibt.
          Reicht eine einmalige Schulung der Mitarbeitenden?
          Das Gesetz schreibt keinen festen Turnus vor, verlangt aber ein „ausreichendes“, kontextangemessenes Kompetenzniveau. Der prüfsichere Standard ist: Grundschulung, jährliche Auffrischung und Onboarding neuer Mitarbeitender innerhalb der ersten Wochen – alles dokumentiert. Genau deshalb ist KlarComply ein Abo und kein Einmalkauf: Ein Nachweis von vorletztem Jahr überzeugt niemanden.
          Wie schnell sind wir startklar?
          Der Zugang entsteht unmittelbar nach dem Kauf – Sie erhalten einen Anmeldelink per E-Mail, ohne Passwort. Die Firmendaten im Dashboard einzutragen dauert unter einer Stunde, danach steht Ihre Nachweis-Akte und ist druckbar. Ihre Mitarbeitenden brauchen für die Schulung je 40 bis 50 Minuten, in eigenem Tempo. Realistisch sind Sie am selben Tag auskunftsfähig und binnen einer Woche vollständig.
          Ist das Rechtsberatung?
          Nein. Wir liefern Compliance-Dokumentation, Vorlagen und Umsetzungsbegleitung. Unsere Materialien ersetzen keine anwaltliche Prüfung Ihres Einzelfalls – bei Hochrisiko-Konstellationen empfehlen wir diese ausdrücklich zusätzlich.

          Offizielle Quellen zum Nachlesen

          Wenn die Frage kommt, können Sie antworten.

          Prüfen Sie in wenigen Minuten, wo Ihr Unternehmen bei der KI-Verordnung steht.

          10 Punkte · ca. 2 Minuten · ohne Anmeldung